Der erste Preisträger ist ….

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Unser Kooperationspartner „Das Erste Einhorn“ richtete zum 5. Mal den Zukunftskongress in Hannover aus. Erstmalig wurde auf dieser Veranstaltung auch der Preis „Goldener Handschlag“ verliehen. Die Initiatoren Jens Drebenstedt (Das erste Einhorn), Stefan Scheelen (Team Handwerk e.V.) und Dennis Jäger (Chefredakteur SBZ) sind natürlich bei der Preisverleihung dabei. Auf dem Foto die Vertreterinnen von „Chancenwerk“ , die den 1.Platz erzielten und die Auszeichnung dankend entgegen nahmen.

Team Handwerk e.V. sagt "Herzlichen Glückwunsch".

Die Damen in der Mitte sind:

Tanja Laidig, Projektmanagement / Marketing, Chancenwerk e.V. / Castrop-Rauxel

Josephine Lustig, Leitung Marketing & Training DACH, Wilo SE / Dortmund

 

Kölner SHK-Innung startet Verbraucherkampagne

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Man möchte fast sagen, na endlich. Köln macht es vor und der Fachverband NRW macht für diese Art der Kundenansprache auch schon in den Innungen Werbung. Diese Kampagne kann man nur begrüssen und sollte in  ganz Deutschland umgesetzt werden. 

Es ist an der Zeit, dass sich das SHK-Fachhandwerk gemeinschaftlich und öffentlich hervorhebt. Die Kampange, die mit Witz und Intelligenz auf die Unterschiede und Vorzüge beim Fachhandwerk hinweist, ist genau der richtige Weg um im Bewusstsein des Endverbrauchers nicht ins Hintertreffen zu geraten. 

Wir von Team Handwerk e.V., haben immer wieder in unseren Gesprächen auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass man unsere fachliche Kompetenz öffentlich kommuniziert. Mit dieser vorbildlichen Kampagne in Köln, sollte es doch ein Leichtes sein, diese Botschaft auch auf viele weitere Städte auszubreiten. Eigentlich sehen wir keine Innung in Deutschland, die nicht mit auf diesen Zug aufspringen sollte. 

Zukunftskongress in Hannover

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Es ist soweit .... auch dieses Jahr veranstaltet unser Kooperationspartner "Das erste Einhorn" den Zukunftskongress in Hannover.

Wer wissen will, wohin sich die Branche entwickelt, wer sich fit für die Zukunft machen möchte und wer seiner Zunft einen Schritt voraus sein will, der kommt nicht darum herum sich anzumelden.

Besonders stolz sind wir auf die Auszeichnung, "Goldener Handschlag", der erstmalig auf dieser Veranstaltung verliehen wird. In Kooperation mit der "SBZ" und "Das erste Einhorn", werden Firmen, Verbände oder Institutionen ausgezeichnet, die sich in der SHK-Branche in besonderer Weise für die Belange des Handwerks eingesetzt haben oder noch einsetzen.

Alles zur Veranstaltung, wer sich zum Besten gibt und näheres zum "Goldenen Handschlag" erfahrt Ihr, wenn Ihr das Bild anklickt.

Anmelden nicht vergessen.

Neues von unserer Geschäftsstelle

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Unsere Geschäftsstelle hat eine neue Fensterfront bekommen und dabei wurde natürlich auch die Beschriftung angepasst.

Des Weiteren haben wir nach zähen Verhandlungen den Nachbarraum dazu gewinnen können, der nun Platz für unseren Besprechungsraum bietet. Die ersten Teambesprechungen haben auch schon stattgefunden und verdeutlicht, wie sinnvoll der Raum für die Kommunikation ist.

Team Handwerk e.V. sagt DANKE an alle Unterstützer.

 

Mitglied werden und Geld sparen

Prospekte

Team Handwerk e.V. hat für seine Mitgliedsbetriebe einen neuen Kooperationspartner gewonnen.

Beratung, Gestaltung, Druck von Logos, Geschäftspapieren, Anzeigen, Flyer, Folder, Aufkleber, Broschüren, usw. und das immer zum günstigsten Preis. *

Wer also nicht auf Onlineanbieter zurückgreifen kann, oder will ... wer persönliche Beratung, Gestaltung und Service wünscht, der wird als Mitgliedsbetrieb von Team Handwerk e.V. eine Menge Geld sparen.

Nähere Informationen im Mitgliedsbereich.

(*Die Preisaussage gilt verständlicher Weise nicht für Online-Anbieter, die keinen Service anbieten bzw. nur zugesandte Dateien ausdrucken)

 

 

 

Team Handwerk e.V. wurde zum Thema Schrottentsorgung befragt

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Si Online Ausgabe

 

 

In der online-Ausgabe der "Si" wurde über eine Entsorgungsmöglichkeit von Altmetallen gesprochen. Dieses Thema, dass bei vielen Handwerksbetrieben noch stiefmütterlich behandelt wird, gewinnt stetig an Bedeutung.

Einige Firmen haben schon unangenehme Nachzahlungen ans Finanzamt entrichten müssen und auch bei der Industrie wächst das Interesse, Altmaterialien im Kreislauf zurück zu gewinnen.

Team Handwerk e.V. wurde hierzu befragt (Bitte das Bild anklicken).

 

Umdenken und zwar sofort

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, seine Dienstleistungen teurer zu verkaufen. Die anhaltende Preistransparenz hat einige Hersteller und Fachgroßhändler dazu bewogen, ihre Preislisten drastisch zu senken. Nicht falsch verstehen, der interne Verkaufspreis bleibt natürlich bestehen. Lediglich der sogenannte Bruttopreis der für viele Fachhandwerker als Richtlinie diente, wird den Preisen im Internet angeglichen.

Was bedeutet das jetzt? Wer die Diskussion über Produktmagen leid ist, der ist quasi gezwungen den Preis in einer Gesamtleistung aus Produkt und Dienstleistung zu verpacken, oder wie es die Autoindustrie vorgemacht hat, seine Stundensätze kostendeckend anzuheben. Hier scheint das Modell mit Arbeitswerten (AW) sich als Variante durchzusetzen.

Wer hier ungebunden und nicht im Strudel auf der Strecke bleiben will, muss sich anpassen. Sich neu auszurichten, Netzwerke nutzen und über den Tellerrand schauen. Hierzu können wir nur die Vorträge von Anno Kloep, oder aber auch de Zukunftskongress von Herrn Jens Drebenstedt empfehlen.

Es gibt bestimmt einen der es billiger macht …

Blauarbeit

 

Allein der Slogan "Einfach den besten Handwerker finden", ist schon gewagt. Die Antwort, warum man sie hier meint zu finden,  bleibt man allerdings schuldig.

Wir haben die Seite durchleuchtet und auch getestet. Was auffällt ist, dass hier die Reaktionszeit gering war. Ist eine Anfrage erstellt, hat es was von einem Haifischbecken. Die "besten Handwerker" stürzen sich auf die Beute und versuchen den Auftrag zu generieren.

Das ist natürlich nicht verwerflich, hat aber den Beigeschmack, dass es am Ende nur um den Preis geht. Stellt man z.B. eine Anfrage für ein neues Bad ein, so wird schon im ersten Schritt abgefragt, ob man die benötigten Produkte selbst stellen möchte. Damit fördert man die Vertriebswege, die den "Point of sale" vom Fachhandwerk entfernen.

Warum man das Portal "Blauarbeit.de" nannte, und nicht "Grün-, Lilla-, oder Schwarzarbeit.de" ist nicht bekannt. Es zeigt aber einmal mehr, dass die digitale Auffindbarkeit von Handwerkern weiter an Bedeutung zunimmt. Zumindest das, können die etwas "schlechteren Handwerker" daraus lernen.

 

Fundstück ….

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Es ist schon eine komische Zeit in der wir leben. Wer es versäumt sich ihr zu stellen, der wird von der digitalen Welt aufgefressen.

Wirklich "alles" wird transparent und über die Onlinewege an den Mann gebracht. Wer die TV-Werbung verfolgt, wird zusehends von Onlineplattformen erschlagen, die einem das Fahrrad, die Brille oder die Matratze zuschicken wollen.
Wurden früher noch einzelne Produkte beworben, sind es heute eher die Vertriebswege, die dem Endverbraucher zu Hause abfangen.
Die großen Player, wie z.B. "Brille Fielmann" wirken dem entgegen, indem sie selbst massiv Ihre Geschäfte bewerben.

Überträgt man dies auf unsere Branche, so vermissen wir diese Bewerbung für unser Fachhandwerk. Dem ZVSHK sind hier die Hände gebunden und so liegt es an jedem Einzelnen sich zu positionieren.

Wir würden uns wünschen, dass bei jeder Produktwerbung seitens der Industrie ein klarer Vermerk platziert würde, der die Notwendig- und Wertigkeit des Fachhandels und seinen qualifiziertem Personal unterstreicht.

Unser Fundstück, wo ein Ratgeber für Reklamationen auch Handwerksleistungen untergräbt, ist da nur noch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Formular downloaden, unterschreiben und dem Fachhandwerker erst einmal die Rechnung kürzen. Anscheinend ist das ein Volkssport geworden, den zum Meckern gibt es ja eh immer was.   

Viel Arbeit – wenig Geld

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Aufwand und Ertrag stehen nicht mehr im richtigem Verhältnis. Immer häufiger wird an uns herangetragen, dass der Aufwand bis zur Auftragserteilung stetig zunimmt. Der Kunde wird offensichtlich immer kritischer und anspruchsvoller. Durch die Transparenz der Produkte und deren Preise im Internet und/oder Baumarkt, obliegt es dem Fachhandwerker quasi allein, hier die notwendige Überzeugungsarbeit zu leisten.

Handwerk hat "goldenen Boden" ... so sagte man es mal. Heute sind wir allerdings schon froh, wenn am Boden das Messing glänzt. Ein guter Handwerker wird auch immer gut zu tun haben. Die Frage ist aber, ob er auch effizient und kostendeckend tätig ist.

Durch die schwindenden Produktmargen müssen wir unsere Dienstleistungen teurer verkaufen. Das fällt nicht jedem leicht und wie schön wäre es, wenn man hier gemeinschaftlich dafür Sorge tragen würde, dass die fachhandwerkliche Dienstleistung den Stellenwert erfährt, den sie verdient hat.

Davon sind wir allerdings noch weit entfernt. Für unsere Mitgliedsbetriebe haben wir ein Sammelwerk an Argumentationen zusammengestellt, das bei Bedarf angefordert werden kann. Dies soll helfen, unsere Dienstleistung wieder in den Vordergrund zu stellen.

Produkte sind austauschbar, unsere fachliche Qualität nicht. In diesem Sinne; "Frohe Ostern".